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Familienleben

Unsere Arbeitsabläufe sind derart geregelt, daß unsere Mitarbeiter ein Familienleben bewahren können, in welchem Erziehung und Partnerschaft nicht zu kurz kommen.

Ganz klar: “Ohne Fleiß, kein Preis”, “Von Nichts kommt Nichts” und “Der Rubel muß rollen” ........ aber wirklich um “jeden” Preis?

Was ist uns unser Familienleben wert? Was kosten uns die familienfeindlichen Auswüchse unserer leistungsorientierten Gesellschaft wirklich - und wer zahlt letztlich die Zeche?

Mit einem Jahr in die Kindertagesstätte, ab drei Jahren in den Kindergarten, ab sechs in die Ganztagsschule später dann vielleicht ein Ausbildungsplatz oder eine weiterführende Schule an einem weit entfernten anderen Ort ...... beide Elternteile arbeiten, Familienleben reduziert auf ein gemeinsames Frühstück oder Abendessen, die Wochenenden und den Jahresurlaub ..... diese Zeit kann man nicht zurückholen!

Der Mensch ist ein soziales Wesen und die Familie ist jener geschützte Raum, in welchem er insbesondere in den frühen Jahren seiner Entwicklung, seine gravierendsten Erfahrungen macht, wo er getragen wird von der liebevollen Aufmerksamkeit und dem Herzenslicht seiner Angehörigen. Dies ist ein Raum, der seinerseits ein Anrecht auf besonderen Schutz hat.

Die Verfasser unseres Grundgesetzes haben das so formuliert:

    1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
    (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
    (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

 

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