Die
regionale
Netzzeitung

Themen:

Grußworte der Redaktion anlässlich der ersten Ausgabe

Wozu braucht man so eine Netzzeitung?

Was kostet die Netzzeitung?

Trostberg wie es ist, und wie es werden könnte.

Kommentare:

In dieser Spalte stehen in Zukunft die Beiträge unserer Leser zu den jeweiligen Artikeln - durch einen Klick auf den Text kommt man dann zum vollständigen Text:

Als ich im letzten Winter an der Alz war, da fiel mir auf... von E. Mustermann

 

Alles wird gut

Herzlich Willkommen,

sehr geehrter Mitbürger des Trostberger Lebensraumes und interessierter Besucher aus anderen Regionen unseres Landes, zur ersten Ausgabe von “Alles wird gut”, der lokalen Netzzeitung von “LebensL.U.S.T - Regionaldienstleistungen”.

Der Titel dieser Zeitung sagt im Grunde schon das Wesentliche über den Hintergrund der Entstehung und die Zielsetzung für den Inhalt aus: Denn es ist eben nicht immer “alles gut” - aber es gibt auch keinen Grund daran zu zweifeln, daß es hier und da schon wieder gut werden wird!

Da viel Gutes und Schönes nicht immer sehr laut auf sich aufmerksam macht, halte ich es für angebracht, auch dafür in dieser Zeitung einen Raum zur Verfügung zu stellen - denn ebenso wenig, wie alles gut ist, ist auch alles ungut - und wenn über das Eine geredet wird, sollte man das Andere nicht vernachlässigen.

Nun noch ein paar Worte zur Gestaltung des Inhalts:  Verantwortlich für den Inhalt ist natürlich die Redaktion, die als Teil von “LebensL.U.S.T.” agiert. Beteiligt sind grundsätzlich auch die aktiven Mitglieder des Teams, die uns mit Informationen aus der Praxis versorgen werden - und “last not least” sind Sie als Leser herzlich eingeladen dieses Medium zu nutzen, um mit Ihren Fragen, Meinungen, Vorschlägen, Berichten, Ideen und Ihrer Kritik, diesen Raum zu beleben .....

also nochmals: Herzlich Willkommen!

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Wozu braucht man so eine Netzzeitung?

Ich glaube nicht, daß die Welt so etwas wie das Internet oder diese Netzzeitung wirklich braucht - aber da es nun schon mal existiert, sollten wir es ruhig nutzen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten ausschöpfen. Eine der herausragenden Möglichkeiten, die das Internet bietet, ist nun mal die Verständigung von Menschen untereinander. Niemals war das Austauschen selbst umfangreichster Informationen einfacher als heute, noch nie war es so leicht, eine Vielzahl von Menschen nahezu zeitgleich auf den selben Informationsstand zu bringen - eine wunderbare Voraussetzung für zielgerichtetes, wirksames Handeln in allen erdenklichen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens!

Es ist ganz einfach: In demselben Umfang, wie wir wirklich wollen und wie wir die Möglichkeiten dieses Mediums ausschöpfen, wird die Willkür unserer “Wahlzettel - Demokratie” auf ein erträglicheres Maß zurück gestutzt und von einer tatsächlichen Handlungs - Demokratie ersetzt, die einzig und allein auf unserem gemeinsamen, zeitgleichem, zielgerichtetem Tun oder Lassen beruht.

Ein solcher Vorgang kann natürlich die Arbeit unserer Politiker nicht ersetzen - all zu vielschichtig sind die Verknüpfungen innerhalb unserer eigenen Gesellschaft und zu den Gesellschaften anderer Länder. Wir brauchen die Damen und Herren der verschiedenen politischen Gruppierungen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ihr Bestes für das Wohl unserer Gemeinschaft zu geben ..... aber wir können sie bei ihrer Arbeit tatkräftig unterstützen, indem wir über unser Verhalten als Verbraucher, als Mitarbeiter in den Betrieben, als Eltern, als Schüler, als Lehrer, als Unternehmer, als Autofahrer, als Mieter oder Hausbesitzer -  als aktive Elemente unserer Gesellschaft, eindeutige Zeichen setzen...... und zu diesem Zwecke, ist so eine Netzzeitung durchaus brauchbar!

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Was kostet die Netzzeitung?

Also mal kurz durchrechnen: PC, Bildschirm, Software etc. habe ich hier im Büro, Internetanschluß und Provider muß ich ohnehin zahlen. Das Büro brauche ich auch sowieso, ebenso wie die Digitalkamera. Anteilmäßig auf die Benutzung für die Herstellung der Netzzeitung macht das ungefähr .... äh, sagen wir “X” Euro. Hinzu kommt noch der Verbrauch an Strom und natürlich Kaffee nicht zu vergessen und im Winter Heizkosten, macht zusammengerechnet etwa “Y” Euro - dann natürlich noch der Zeitaufwand -  für das Einrichten der Seite, das Hochladen auf den Server, der Aufwand für Recherche und Dokumentation, da kommt man im Monat betimmt auf mindestens ungefähr “Z” Euro. Nennen wir alle Kostenfaktoren “K”, dann macht alles zusammen annähernd: K = X + Y + Z .

Und wer finanziert das alles? Null Problemo: Solange ich neben meiner Arbeit die Zeit dazu finde und die notwendigen Geräte und Anschlüsse finanziell tragen kann, wird diese Zeitung existieren und in regelmäßigen Abständen mit neuen Beiträgen aufwarten - einfach nur, weil ich es will! Als Leser haben Sie die Möglichkeit die Zeitung kostenlos zu abonnieren, um über neue Beiträge auf dem Laufenden gehalten zu werden und Sie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich nach eigenem Ermessen an der Finanzierung zu beteiligen - einfach nur, weil Sie das wollen!

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Trostberg wie es ist und wie es werden könnte

Dieses Thema wird ein fester Bestandteil der Zeitung sein, denn die Entwicklung unseres Lebensraums betrifft uns ja alle ganz direkt und ist ein fortwährender Prozess. Dieser Prozess kann allerdings von uns allen erheblich beschleunigt werden - und nicht das Geld ist in diesem Zusammenhang der ausschlaggebende Faktor, sondern der Mut und der Wille, entsprechende Entscheidungen zu treffen!

Trostberg ist eine Perle ....

am Rande des oftmals viel zu überlaufenen Chiemgaus, mit seinen interessanten Hanglagen

und seiner eigenwilligen Architektur,

mit seinem alten Stadtkern, in dem es einige geheimnisvolle, teilweise mittelalterlich anmutende Orte gibt,

die stellenweise ein Lebensgefühl aufkommen lassen, wie man es eher aus weit entfernten, südlicheren Gegenden Europas kennt ...

mit seinen weiten Grünflächen in den angrenzenden Randlagen und seiner übergangslosen Verknüpfung zu den umliegenden Naturräumen, in denen es einige Schönheiten zu entdecken gibt,

mit seiner Bevölkerung, die teils traditionsverbunden, teils modern, sich offenbar einen herzhaften Humor erhalten hat ...

Trostberg ist wahrhaftig eine Perle .... und wir werden in naher Zukunft gewiß noch einige nette Schnappschüsse unseres Lebensraumes in dieser Netz - Zeitung zu sehen bekomme .....

Ein weiteres Glanzstück unserers Städchens, ist seine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz - denn Trostberg verfügt über einen Bahnhof mit Sitzbänken!

Auch an das reibungslose Umsteigen auf umweltfreundliche Verkehrsmittel wurde in diesem Zusammenhang - offensichtlich schon vor vielen, vielen Jahren gedacht!

Einladend ist unser Bahnhof aber in jedem Fall dadurch, das der Haupteingang über ein weit zu öffnendes Portal verfügt und man sich doch Mühe gibt, mit  Pflanzenarrangements den per Bahn anreisenden Besucher Trostbergs “Willkommen” zu heißen.

und auch mit dem Auto ist unser Städchen gut zu erreichen, wie folgendes Bildchen recht anschaulich dokumentiert .....

Natürlich wird der Glanz unserer Perle durch den ein oder anderen Zustand ein wenig getrübt ..... aber um diesen Glanz wieder hervor zu holen, muss gar nicht großartig an der Oberfläche poliert werden .... es muss lediglich der Schlamm der vergangenen Jahrzehnte abwaschen und das vorhandene Potential genutzt werden!

Um diesen Schlamm abzuwaschen bedarf es ein wenig frischen Wassers in Form unser aller Öffnung für die Anforderungen der modernen Welt vor dem dem Hintergrund des aktuellen Zeitgeschehens!

Potentiell wäre Trostberg nämlich aufgrund seiner vielfältigen Vorzüge durchaus in der Lage, sich zu einer wahren Wohlfühloase zu entwickeln, einer Ortschaft, die sich hinsichtlich ihrer Entwicklung zum Ziel setzt, beispielsweise der rasch anwachsenden Nachfrage an einen sanften Tourismus ein angemessenes Angebot entgegen zu halten.....

Wir können unsere Ideen und unsere Energien für die Entwicklung eines fortschrittlichen, auf Nachhaltigkeit basierenden, Lebensraum - Konzeptes einsetzen,  wenn wir das wollen.....

Für eine Innenstadt,  die zu einem Parkplatz mit Lücken für hindurchhuschende Passanten degeneriert ist und einen Bahnhof, der unseren Gästen bei ihrer Ankunft das Gefühl vermittelt, auf einem Abstellgleis gelandet zu sein, wäre in einem solchen Konzept allerdings kein Platz ......

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für 
den Lebensraum
Trostberg

Mail 2009

Am Rande:

Auf die Verwendung von Wortgebilden wie etwa “BürgerInnen”, wird in dieser Zeitung bewußt verzichtet!

In einem alten Buch habe ich einmal gelesen: “Kein Mensch ist so gut, daß nichts ihm mangle, noch so schlecht, daß er zu nichts nutze” ....

Gastbeiträge in Wort und Bild erscheinen in den passenden Rubriken und werden  ungekürzt unter Nennung des Autors veröffentlicht.

Mit dem Internet ist das wie mit einem Hammer: Was durch seine Anwendung entsteht, hängt im Wesentlichen davon ab, wer ihn benutzt!

Unsere Politiker tun mir manchmal wirklich leid, weil sie für ihre Arbeit ein so großes Stück ihrer persönlichen Freiheit aufgegeben haben, um dann auch noch im Rahmen dieser Arbeit unter dem Druck ihrer Fraktion derart eingeschränkt zu werden, daß sie sich nicht wirklich frei zu Sachfragen äußern können.

Geld hat nur einen sehr abstrakten Wert, wie uns das Geschehen auf den weltweiten Finanzmärkten derzeit veranschaulicht.

Wirkliche Werte entstehen in unserem Geiste und durch unserer Hände Arbeit.

Insbesondere bei diesem Thema ist natürlich Ihr Interesse und  Ihre Mitarbeit gefragt!

Vielleicht haben Sie ja bereits ein paar nette Bilder geschossen, welche die Schönheit Ihres Lebensraums dokumentieren?

Kennen Sie noch ein paar interessante und nicht so sehr bekannte Ansichten von Trostberg? Dann schicken Sie uns doch ein Bild davon, wir veröffentlichen sie gern!

Gibt es vielleicht das Ein oder Andere in Trostberg, das Sie nicht ganz so perfekt finden?

Schicken Sie uns ein Bild und ein paar Zeilen dazu und wir werden es in der “Ruhmeshalle” des aktuellen Stadtbildes aushängen!

Ganz bestimmt gibt es nicht wenige Menschen in Trostberg, die gute Ideen haben .... nur zu: Diese Zeitung ist ein freier Raum, um eben solche Ideen zu äußern, Vorschläge zu machen!